Ich habe einen Namen: MADDOX - danke liebe Namenspatin Nicole

ღஐƸ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒஐღ

Namespate gesucht

Hallo, ich bin…..ja, wer bin ich denn?

Ich bin einer der vielen namelosen Katzen, die auf der Straße leben müssen, weil unsere Menschen ihrer überdrüssig waren und uns aus ihrem Zuhause geworfen haben.
Neben uns gibt es auch die vielen Katzen, die auf der Straße geboren wurden.
Bis, ja bis wir gerettet werden und auf eine tolle Pflegestelle kommen, wo wir medizinisch versorgt werden.

All das, das durfte ich jetzt lernen – bei meiner tollen Pflegemama

Aber alles von Anfang an, soweit ich mich erinnern kann:

Ich hatte mal ein Zuhause, wurde als kleines Kitten geliebt und bin gewachsen. Vor einiger Zeit nun, da wurde ich ausgesetzt, durfte nicht mehr zurück und musste mich alleine durchschlagen.
Aber wie geht das, wenn ich vorher immer einen Napf hingestellt bekommen habe, kein Futter erjagen oder gar erbetteln musste?

Durch Katzen, die ich auf der Straße getroffen habe, erfuhr ich von einer Futterstelle, wo eine liebe Tierschützerin jeden Tag Futter für uns Straßenkatzen hinstellt.
Dahin wurde ich von den anderen Katzen mitgenommen.

Ein paar Tage habe ich dort gefressen und die Tierschützerin durfte mich auch streicheln – ich bin ja ein freundlicher Kater ��

Doch plötzlich ist was passiert. Ich kann gar nicht sagen was, aber es tat mir alles weh, ich konnte nicht mehr laufen und dachte, ich müsste sterben.

Nach 2 Tagen Rückzug kam mein Lebenswille zurück – ich hatte auch richtig Hunger!!!
Ich wusste ja, wo diese liebe Frau war, die uns gefüttert hat.

Ich schleppte mich dorthin und hatte nur gehofft: bitte, lass sie da sein!
Ich hatte Glück!!! Sie war da. Ich schleppte mich zu ihr und legte mich zu ihren Füssen, bewegte mich keinen Zentimeter weg!

Ich wollte, dass sie nach mir sah, warum es mir so schlecht ging, ich nicht mehr laufen konnte. Sie streichelte und fütterte mich.
Mit einem sorgenvollen Blick legte sie mich auf ein Kissen und trug mich auf diesem in ein großes Haus.
Da waren viele Menschen, die hatten alle die gleiche Kleidung an und trugen Masken vor dem Gesicht.
Sie fummelten an mir rum und ich schrie auf, als sie mein Bein berührten.
Meine rettender Engel machte eine besorgtes Gesicht, streichelte mich und sagte, „alles wird gut“. Dann spürte ich einen Pieks und schlief ein.

Als ich wach wurde, da hatte ich keine Schmerzen mehr, fühlte ich, als ob ich von Wolken getragen würde – und hatte so ein blaues Ding an meinem Bein.
Es stellte sich heraus, dass ich einen schlimmen Bruch hatte, der aber gerichtet werden konnte. Jetzt habe ich einen Verband, kann kaum laufen und auch keinen Blödsinn bauen.
Aber schmusen, schmusen kann ich immer noch ��

Meine Retterin wird mich (nach 7 Tagen) am Montag vom großen Haus abholen und mit zu sich nach Hause nehmen.
Hier darf ich gesund werden und in ein paar Wochen sagte sie, da kommt das blaue Ding auch wieder ab - und dass ich dann wieder richtig super laufen und spielen kann *jipppiiiieh*
Und, wenn ich gesund bin, dann darf ich auch in ein tolles Zuhause ziehen, wo ich geliebt werde und wo mich niemand mehr weggibt.

Bis dahin ist noch etwas Zeit. Zeit, in der ich hoffe, dass jemand mein Namenspate sein wird und viele nette Menschen, die helfen, die hohe Krankenhaus-/OP-Rechnung zu bezahlen.

Danke, dass ihr meine Geschichte gelesen habt. Eine Geschichte, die noch weiter gehen wird, hin zu einem Happy End – versprochen

 

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